Deutscher Gewerkschaftsbund

03.03.2022

Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit

Corona – Chance für einen Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt?

Auf den Schultern von Frauen lasten hohe Gesundheitsrisiken, sie stemmen große Belastungen, schlagen sich mit schlechten Arbeitsbedingungen herum und kämpfen mit finanziellen Einbußen.

Zu diesen Ergebnissen kommt die vorliegende Sonderauswertung des DGB Index „Gute Arbeit“. Das unterstreicht noch einmal: Frauen dürfen nicht zu kurz kommen, wenn es darum geht, gute politische und betriebliche Rahmenbedingungen zu schaffen – beim Einkommen, beim Infektionsschutz, im Home-Office oder im Rahmen der Digitalisierung. 

 

frau am laptop

Thought Catalog/unsplash.com

DA GEHT WAS!

Mehr Zugang zu Home-Office und digitalen Mitteln:

Die Pandemie macht‘s möglich: Frauen dürfen in der Krise häufiger im Homeoffice arbeiten als zuvor. Und Männer können nun doch ihre Arbeitszeit reduzieren.

Das Virus schiebt Digitalisierung an: Frauen arbeiten häufiger mit digitalen Mitteln, wie Apps, Software oder digitale Maschinen als es noch vor der Pandemie der Fall war.

 

ABER NICHT IMMER STIMMT DIE RICHTUNG!

Höhere Risiken bei Arbeitsbelastung und Ausstattung:

Schlechter ausgestattet: Frauen nutzen häufiger private elektronische Arbeitsmittel und verfügen seltener über ein Arbeitszimmer als Männer.

Stärker belastet: Frauen haben häufiger mit Einkommenseinbußen zu kämpfen und sind stärker von Arbeitsbelastung betroffen als Männer.

 


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