Deutscher Gewerkschaftsbund

05.03.2020

Ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie jetzt!

DGB_Simone Neumann

Bislang gibt es zwischen den verschiedenen Ministerien kein abgestimmtes, gemeinsames Vorgehen der Bundesregierung, um dies zu ändern.

Mit dem Ziel, strukturelle Hemmnisse für die Gleichstellung von Frauen und Männern abzubauen, hat der DGB schon auf seinem ordentlichen Bundeskongress 2018 die Anforderungen an eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie beschlossen.

Die Frauen im DGB haben sich lange dafür eingesetzt, jetzt ist es endlich soweit: Dass die Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey die nationale Gleichstellungsstrategie nun bis zum Sommer auf den Weg bringen will, begrüßt der DGB ausdrücklich und fordert die Bundesregierung auf, in der Abstimmungsphase einen Aktionsplan zu deren zeitnahen Umsetzung zu entwickeln. (Hier geht's zu unserem Artikel vom 03.12.2019)

Ziel muss sein, dass die Bundesregierung die unterschiedliche Situation und die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern bei allen Gesetzen und Förderprogrammen berücksichtigt. Konkret gilt das für die Lohngleichheit, die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen bis hin zur Rente, aber auch für die partnerschaftliche Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen sowie die gleichberechtigte Repräsentanz von Frauen in Politik, Wirtschaft und auf Führungspositionen.

 


 

 


Hier geht's zum Artikel des DGB-Bundesvorstandes!


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