Deutscher Gewerkschaftsbund

26.10.2021

Unterzeichnung der "Gemeinsamen Erklärung gegen Sexismus und sexuelle Belästigung"

elke

DGB

Sexismus begegnet vielen Menschen im Alltag in ganz unterschiedlicher Weise und überall. Er zeigt sich in Form von Grenzverletzungen, Herabwürdigungen und Machtmissbrauch aufgrund des Geschlechts. Sexismus hat Folgen: Er kann zu ungleicher Chancenverteilung und zu sexueller Belästigung bis hin zu Gewalt führen.

Die Dialogforen gegen Sexismus und die bundesweite Initiative „Stärker als Gewalt“ haben deshalb die "Gemeinsame Erklärung gegen Sexismus und sexuelle Belästigung" initiiert, die am 26. September öffentlich unterzeichnet wurde. DGB-Vize Elke Hannack gehört mit zu den Erstunterzeichnenden.

"Gewalt ist nie eine Lösung, auch nicht in der Arbeitswelt! Jeder Betrieb kann schon mit kleinen Schritten den Schutz der Beschäftigten stärken. Dafür sind klare Regeln und Sanktionen wichtig.", so DGB-Vize Elke Hannack zur Unterzeichnung der Erklärung.

Weitere Erstunterzeichnende waren:

  • Christine Lambrecht, Bundesfrauen- und -justizministerin
  • Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetags
  • Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
  • Claudia Hartwich, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH
  • Carola Unser, Intendantin des Hessischen Landestheater Marburg
  • Ursula Karven, Schauspielerin.

 

Hier kann die Erklärung unterzeichnet werden.

Hier findet ihr die Presseerklärung des BMFSFJ zur Unterzeichnung der Erklärung.

Gemeinsame Erklärung gegen Sexismus

EAF Berlin


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