Deutscher Gewerkschaftsbund

05.02.2018
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Elke Hannack im TV-Interview zum Thema Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

TV-Interview

Elke Hannack

Elke Hannack, stellv. DGB-Vorsitzende DGB

Einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zufolge hat mehr als die Hälfte aller Beschäftigten schon einmal sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erfahren. Nach einer aktuellen Umfrage von REPORT MAINZ unter den 30 DAX-Konzernen wurden jedoch nur elf Fälle von sexueller Belästigung aus den letzten zwei Jahren gemeldet. Diese Zahl bezieht sich auf über 170.000 Beschäftigte. Wie passt das zusammen?

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack dazu im TV-Interview: "Die meisten Betroffenen trauen sich aus Furcht vor Repressalien nicht, Vorfälle von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz zu melden." Ein wichtiges Instrument, um das Thema in den Unternehmen offensiv und transparent zu behandeln, seien Betriebsvereinbarungen. Die regeln was passiert, wenn sich jemand belästigt fühlt, wie Täter sanktioniert und welche Hilfspakete für die Betroffenen geschnürt werden.

Zum „Report Mainz“-Interview mit Elke Hannack

Zur „Report Mainz“-Sendung „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Wie Unternehmen die Opfer im Stich lassen“ vom 30.01.2018

 


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